Die Gründergeschichte

Ich habe tripbot gebaut, weil mich Reiseplanung wahnsinnig gemacht hat.

Nicht das Reisen selbst — das liebe ich. Sondern alles davor: 20 offene Tabs, Preise, die sich ständig ändern, und das Gefühl, am Ende trotzdem über den Tisch gezogen zu werden.

Reisefoto – Inspiration hinter tripbot
Porträtfoto von Nico Neser – Gründer und CEO von tripbot

Nico · Gründer von tripbot

Über tripbot

Die Reiseplattform, die mit Reisenden entsteht.

Ich habe tripbot gebaut, weil mich Reiseplanung irgendwann wahnsinnig gemacht hat. Nicht das Reisen selbst — Reisen liebe ich. Für mich ist Reisen Freiheit.

Dieses Gefühl, wenn man irgendwo ankommt, wo man noch nie war. Wenn man aus dem Flugzeug steigt, durch eine neue Stadt läuft, andere Kulturen kennenlernt und merkt, wie groß die Welt eigentlich ist.

Auf Reisen sieht man Dinge anders. Man merkt plötzlich, dass viele Probleme, die sich zuhause riesig anfühlen, eigentlich kleiner sind, als man dachte. Man bekommt Abstand. Man lernt neue Menschen, neue Orte, neue Lebensweisen kennen. Man versteht ein bisschen mehr, wie unterschiedlich und gleichzeitig ähnlich wir alle sind.

Und genau deshalb tut es mir ehrlich weh, wenn Menschen sagen, dass sie gerne reisen würden, es sich aber nicht leisten können. Ich finde: Reisen sollte für mehr Menschen möglich sein. Nicht als Luxus für wenige. Sondern als etwas, das Menschen verbindet, öffnet und ihnen neue Perspektiven gibt.

Und genau aus diesem Gedanken ist tripbot entstanden. Nicht als noch eine Plattform, die dir endlose Listen mit Flügen und Hotels zeigt. Sondern als Reiseplattform, die dir hilft, klarer, ehrlicher und günstiger die Reise zu finden, die wirklich zu dir passt.

Warum

Eigentlich sollte Reiseplanung der Anfang vom Urlaub sein.

Ich bin Nico, Gründer von tripbot. Und ehrlich: Ich habe tripbot nicht gebaut, weil ich dachte, die Welt braucht noch eine weitere Buchungsseite. Ich habe tripbot gebaut, weil ich selbst keine Reiseplattform gefunden habe, die sich wirklich so angefühlt hat, wie ich es mir gewünscht hätte.

Vor fast jeder Reise war ich im selben Modus: Flüge auf der einen Seite, Hotels auf der nächsten, Bewertungen irgendwo anders, Google Maps offen, Preisvergleiche daneben, vielleicht noch TikTok, Blogs oder YouTube für Tipps. Und mit jedem neuen Tab wurde es nicht besser — es wurde komplizierter.

Eigentlich sollte Reiseplanung der Moment sein, in dem man sich freut. In dem man sich vorstellt, wo man morgens aufwacht, welche Straßen man entlangläuft, wo man abends essen geht. Aber oft fühlt es sich nicht nach Vorfreude an. Es fühlt sich nach Arbeit an. Zu viele Optionen, zu wenig Klarheit, zu viele Tricks, zu wenig echte Hilfe.

Irgendwann dachte ich mir: Wenn Reiseplanung heute so kompliziert ist, dann muss man sie neu denken. Und genau das versuche ich mit tripbot.

Warum tripbot existiert

Nicht weniger zeigen. Besser helfen.

tripbot soll Reiseplanung wieder einfacher machen. Nicht, indem wir dir weniger zeigen, sondern indem wir dir besser helfen, das Richtige zu finden. Denn das Problem ist meistens nicht, dass es zu wenig Auswahl gibt. Das Problem ist, dass es zu viel Auswahl gibt — aber zu wenig Orientierung.

Welcher Flug passt wirklich zu deiner Reise? Welches Hotel ist seinen Preis wert? Welche Option ist günstig, aber stressig? Welche kostet etwas mehr, spart dir aber am Ende Zeit, Nerven oder Umwege? Welche Empfehlung ist wirklich sinnvoll — und welche sieht nur auf den ersten Blick gut aus?

tripbot soll nicht nur suchen. tripbot soll mitdenken. Wie ein ehrlicher Reisebegleiter, der nicht einfach irgendwas verkaufen will, sondern dir hilft zu verstehen, was wirklich zu dir passt. Nicht lauter, nicht aggressiver, nicht komplizierter. Sondern klarer.

Denn am Ende geht es nicht nur darum, irgendeinen Flug oder ein Hotel zu buchen. Es geht darum, dass mehr Menschen reisen können — mit weniger Stress, weniger Zweifel und einem besseren Gefühl.

Was mich genervt hat

Was mich an Reiseplattformen stört.

20 Tabs gleichzeitig
Flüge hier, Hotels dort, Bewertungen woanders, Kartenansicht nochmal extra. Man vergleicht stundenlang und ist am Ende trotzdem unsicher. Reiseplanung darf nicht heißen, sich durch ein Chaos aus Informationen zu kämpfen.
Preise, denen man nicht vertraut
Ein Preis sieht am Anfang gut aus — und später kommen Gebühren, Bedingungen oder Aufschläge dazu. Vertrauen geht nicht kaputt, weil etwas teuer ist. Vertrauen geht kaputt, wenn etwas unehrlich wirkt.
Empfehlungen, die sich gekauft anfühlen
„Top-Hotel“, „Unsere Empfehlung“, „Bestes Angebot“. Aber beste Wahl für wen — für mich oder für die Plattform? Eine echte Empfehlung sollte nachvollziehbar sein, nicht wie Werbung wirken.
Keine echte Vorfreude
Das Schlimmste an schlechter Reiseplanung ist nicht der Zeitverlust. Es ist, dass sie einem die Vorfreude nimmt. Man startet mit Lust auf Reisen — und endet erschöpft vom Vergleichen. Genau das will ich ändern.
Mein Versprechen

Ehrlichkeit zuerst. Immer.

tripbot soll dir nicht das zeigen, was uns am meisten bringt. tripbot soll dir helfen, das zu finden, was wirklich zu dir, deinem Budget und deiner Reise passt. Das heißt: Empfehlungen erklären, Preise verständlich machen, keine künstliche Panik erzeugen, keine Tricks verstecken — und ehrlich sagen, wenn etwas nicht perfekt ist. Denn eine gute Reiseentscheidung braucht keinen Druck. Sie braucht Klarheit.

Ich baue die Reiseplattform, auf der ich selbst buchen wollen würde: ehrlich, modern, einfach und ohne dieses Gefühl, irgendwo ausgetrickst zu werden.
Nico Neser, Gründer
Ehrlichkeit zuerst. Immer.
Unterwegs · echte Reisen, echte Probleme, echte Lösungen
Volle Transparenz

Wie tripbot Geld verdient.

Ich finde, du solltest wissen, wie eine Plattform Geld verdient, bevor du ihr deine Reise anvertraust. Deshalb ganz einfach:

01
Faire Provisionen
Wenn du über tripbot buchst, können wir eine Provision vom Anbieter bekommen — das ist im Reisebereich normal. Wichtig ist, wie man damit umgeht. Unser Ziel ist nicht, dir das zu empfehlen, was uns am meisten bringt, sondern das, was für deine Reise am meisten Sinn ergibt: bessere Lage, besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, mehr Flexibilität, weniger Stress.
02
Optionales Premium
tripbot soll kostenlos nutzbar bleiben. Wer mehr will — mehr KI-Unterstützung, mehr Komfort, mehr Funktionen für komplexere Reisen — kann tripbot Premium nutzen. Aber freiwillig. Premium soll mehr Möglichkeiten geben. Nicht Ehrlichkeit hinter einer Bezahlschranke verstecken.
Wohin die Reise geht

Das hier ist erst der Anfang.

Meine Vision ist, dass du eines Tages nur noch sagst, was du vorhast — und tripbot hilft dir, daraus eine echte Reise zu machen. Nicht mit 20 Tabs, nicht mit stundenlangem Vergleichen, nicht mit dauerhaftem Zweifel. Sondern klar, verständlich und in Minuten statt Stunden.

Es geht nicht darum, einfach irgendetwas zu buchen. Es geht darum, mit einem guten Gefühl zu buchen — und Reisen für mehr Menschen zugänglich zu machen, damit weniger Menschen sagen müssen: „Reisen ist für mich nicht drin.“ Ich baue tripbot Schritt für Schritt. Nicht perfekt von Tag eins. Aber ehrlich von Tag eins.

Von Reisenden für Reisende

tripbot soll mit den Menschen wachsen, die wirklich reisen.

tripbot soll keine Plattform sein, die irgendwo im stillen Kämmerchen entsteht und dann behauptet, genau zu wissen, was Menschen brauchen. tripbot soll mit den Menschen wachsen, die planen, suchen, vergleichen, zweifeln, buchen — und danach genau wissen, was gut war und was genervt hat.

Deshalb sind Rückmeldungen bei tripbot kein nettes Extra. Rückmeldungen sind ein Teil des Produkts. Wenn dich etwas nervt, will ich es wissen. Wenn dir eine Funktion fehlt, will ich es wissen. Wenn du einer Empfehlung nicht vertraust, will ich wissen, warum. Daraus soll die nächste Verbesserung entstehen.

Reisen sieht für jeden anders aus: für manche ein großer Jahresurlaub, für manche ein günstiger Wochenendtrip, für manche der erste Flug überhaupt, für manche eine Auszeit, die sie sich lange erspart haben. Ich will, dass tripbot all diese Menschen ernst nimmt — nicht nur die mit viel Budget oder viel Erfahrung, sondern auch die, die unsicher sind, sparen müssen und trotzdem raus wollen.

Wenn tripbot für Reisende gebaut wird, dann müssen Reisende auch eine Stimme darin haben. Deshalb soll die Gemeinschaft mitentscheiden, wie sich tripbot entwickelt: welche Funktionen wichtig sind, was verbessert werden muss, welche Art von Reiseplattform Menschen sich eigentlich wünschen.

Von Reisenden. Für Reisende.

Bereit?

Plan deine nächste Reise mit tripbot.

Wenn du Reisen liebst, aber keine Lust mehr auf komplizierte Reiseplanung hast, dann bist du genau richtig. Probier tripbot aus, gib Rückmeldung, sag, was fehlt — und welche Plattform du dir selbst wünschen würdest.

Häufige Fragen

Kurz erklärt.

Wer hat tripbot gegründet?
tripbot wurde von Nico Neser gegründet, Gründer und CEO. Er baut tripbot als ehrliche, KI-native Reiseplattform für transparente Reiseentscheidungen.
Wo sitzt tripbot?
tripbot wird aus Adelsdorf in Bayern, Deutschland, entwickelt.
Wie verdient tripbot Geld?
tripbot kann eine faire Provision vom Anbieter erhalten, wenn du buchst — im Reisebereich üblich. Zusätzlich gibt es ein optionales Premium-Angebot. tripbot bleibt grundsätzlich kostenlos nutzbar, und Empfehlungen richten sich nach deiner Reise, nicht nach der höchsten Provision.
Was macht tripbot anders?
tripbot zeigt Flüge und Hotels transparent, ohne künstliche Verknappung, ohne versteckte Gebühren und ohne gekauft wirkende Empfehlungen — mit dem Ziel, Reiseentscheidungen klarer und ehrlicher zu machen.
Mehr über tripbot

Entdecke tripbot.

Porträtfoto von Nico Neser – Gründer und CEO von tripbot

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